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Mathias Meyer: Mein Freund, der Legacy-Code

Viele Leute verbinden mit Legacy-Code große Schmerzen, oftmals auch zu recht. Keine Tests und ein großer Haufen chaotischer Code, der irgendwie funktioniert, aber keiner weiß wieso. Auch wenn Rails noch recht jung ist, gibt es doch schon Unmengen von Code, der Leute an die Mythen von Legacy-Code erinnert.

Vor einigen Monaten nahm ich die Herausforderung an, ein derartiges Projekt zu refaktorieren und mit einer ordentliche Latte Tests abzudecken. Ich will über die Erfahrungen sprechen, die ich dort gemacht habe, um Leuten die Angst zu nehmen, an brüchigem Code zu arbeiten, der schon durch kleinere Änderungen zu bersten droht. Legacy-Code bedeutet nicht das Ende von Software-Entwicklung wie wir sie lieben.

Stattdessen kann er eine Herausforderung sein, wieder einen Zustand anzustreben in dem eine ordentliche Test-Suite und ordentlicher Code dafür sorgen, dass Hinzufügen neuer Features wieder Spass macht.

2009_mein_freund_der_legacy_code.pdf

Foto Mathias Meyer

Mathias Meyer ist Berater und Entwickler für die Peritor GmbH in Berlin. Nach einer mehrere Jahre andauernden, mehr oder weniger fruchtbaren Beziehung mit Enterprise Java fand er seinen Weg in die Arme von Ruby und Rails, und pflegt dieses sehr enge Verhältnis erfolgreich mit Refactorings, Code- und Performance-Reviews und vor allem Tests.